Meine aktuellen Schwerpunkte
Porträt & Familie
- Canon EF 50mm F1.8 (per EF→RF Adapter)
- Canon RF 24–105mm F4 L (Immer-drauf)
- Canon Speedlite 430EX III-RT
Wildlife & Ornithologie
Makro & Details
- Canon RF 24–105mm F4 L + Zwischenringe (11 mm & 16 mm)
Video & Content
- DaVinci Resolve Studio (2024)
- R5 im Cage, Elgato Key Light Mini, RØDE VideoMic GO II
Equipment (komplett)
First Kamera
Second Kamera
Canon EOS 250D
(verkauft)
RF Objektive
Canon RF 200–800mm F6.3–9 IS USM
EF Objektive
Canon EF 70-300mm F4-5.6 IS II USM
(verkauft)
EF-S Objektive
Canon EF-S 10-18mm F4.5-5.6 IS STM
(inseriert)
Canon EF-S 18-55mm F4.0-5.6 IS STM
Canon EF-S 24mm F2.8 STM Pancake
(verkauft)
Canon EF-S 18-135mm F3.5-5.6 IS USM
(inseriert)
Blitze und Lampen
Warum ich umgestellt habe
Über die Jahre habe ich viele Objektive getestet – auch EF-S-Gläser wie das 10–18mm oder 18–135mm. Sie haben an der 250D Sinn gemacht,
heute sind sie aber überflüssig. Für Landschaft reicht mir das RF 24–105mm F4 L vollkommen.
Verkauft habe ich die Canon EOS 250D, das EF 70–300 und das kleine EF-S 24mm Pancake. Die EF-S 10–18mm und 18–135mm
sind inseriert. Das reduziert Ballast und schafft Budget für Ausrüstung, die mich wirklich weiterbringt.
Neu kam das RF 200–800mm – finanziert, aber für meine Wildlife-Ziele unverzichtbar. Dazu das Vanguard Endeavor XF 80A Spektiv,
das mir erstmals stabile Beobachtung bis 40-fach ermöglicht. Für Porträts reicht mir das 50mm 1.8, für Makro nutze ich
Zwischenringe am 24–105mm.
Parallel baue ich mich im Video auf – mit DaVinci Resolve Studio, Cage, Licht und Mikro. Ziel: meine Ornitho-Sichtungen
nicht nur dokumentieren, sondern auf YouTube/TikTok detailreicher zeigen.
Unterm Strich: Weniger Ballast, mehr Fokus. Porträt, Wildlife, Makro – alles abgedeckt, ohne dass der Rucksack überläuft.